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<pre>In den ersten elf auf fremdem Platz ausgetragenen Partien konnte Union zwei Siege einfahren und rangiert in der Auswärtstabelle nur auf einem durchschnittlichen neunten Platz.  <p> Erst fünf Mal standen sich der FC Heidenheim und der FC Union Berlin bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Dabei lieferten sich die beiden Mannschaften immer einen großen Kampf. Die letzten drei Duelle haben die Berliner gewonnen.  <p>  Bezüglich der Gäste drängt sich dagegen bereits jetzt die Vermutung auf, dass sich die Abteilung Attacke durchaus als Achillesferse erweisen kann: In Heidenheim ließ immerhin ausschließlich der Angriff das benötigte Zweitliga-Format vermissen. <p> Mit drei Punkten Vorsprung in Schlagdistanz liegt ebenso noch der Tabellenführer Stuttgart. Der Zehn-Treffer-Rückstand im Torverhältnis ist aber ungleich schwerer aufzuholen. <p>  Sollte das Gastspiel in der Esprit Arena verlorengehen, wäre das Team von Domenico Tedesco in jedem Falle auf fremde Schützenhilfe angewiesen. Auch hier sorgt es jedoch für Beruhigung, dass der Klub aus Sachsen diesbezüglich gleich drei heiße Eisen im Feuer hat.  </pre>


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<pre>Die Saison, die Fortuna Düsseldorf spielt, darf man durchaus als kurios bezeichnen. Acht Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz, hier sollte in den letzten drei Spielen nichts mehr anbrennen.  <p> Am besten wäre natürlich gleich ein Sieg gegen das Tabellenschlusslicht aus Ingolstadt.  <p>  Mit der Verpflichtung des 104-fachen kroatischen Nationalspielers Ivica Olic (r.) haben die Löwen einen echten Coup gelandet. <p> Allerdings sind die 96er auch immer für das eine oder andere Gegentor gut. In den jüngsten acht Spielen spielten sie nur ein einziges Mal – beim 2:0 gegen den Aufsteiger FC Erzgebirge Aue – „zu Null“. Gegen Sandhausen wollen die Hannoveraner nun unbedingt den nächsten wichtigen Sieg auf dem Weg zum großen Saisonziel, dem sofortigen Wiederaufstieg, einfahren. <p>  Mit dem vergeigten Auftakt wird von den Schanzern auf den Spuren der Vorsaison gewandelt, als es bereits in der fünften Runde die vierte Niederlage zu beklagen gab.  </pre> 


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<pre> Jetzt soll gegen die Bochumer endlich wieder ein Heimsieg eingefahren werden, um den Kontakt zum Tabellenmittelfeld herzustellen. Eine äußerst schwere Hypothek für die Auer ist derzeit jedoch die schwere Ellbogen-Verletzung von Torhüter und Kapitän Martin Männel, der noch einige Wochen ausfallen wird.  <p> Zum Vergleich: So viele Punkte hatte in der vergangenen Spielzeit auch Eintracht Braunschweig nach 21 Spieltagen auf dem Konto.  <p>  Quoten Stand vom 14.2.2019, 14:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Auf fremden Plätzen gab es für den SVS zuletzt schließlich nicht besonders viel zu holen. Von den letzten zehn Auswärtsspielen in der Liga konnten die Sandhäuser nur ein einziges gewinnen (1:0 bei RB Leipzig). In den weiteren neun Auftritten in der Fremde holten sie nur einen mageren Zähler. Mit einem Sieg in Braunschweig würde der SVS den Sprung in die obere Tabellenhälfte schaffen. <p>  Lustig wirdâ€™s dann jedenfalls nicht — und dann könnte es wohl auch kritisch für Trainer Markus Anfang werden.  </pre>


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<pre> Nicht zuletzt die Auswärtsbilanz der Löwen liest sich wie die eines klaren Absteigers. In 15 Partien auf des Gegners Plätzen konnten die Sechziger gerade einmal zwei Siege einfahren und haben mit elf Niederlagen die meisten aller Zweitligisten auf dem Konto.  <p> Dabei stellten die 96er zum wiederholten Mal ihre große Abwehrstärke unter Beweis. Auch auf die Offensive der Hannoveraner war bislang Verlass. Nur einmal – beim 0:2 gegen die SG Dynamo Dresden – blieb das Team von Trainer Daniel Stendel ohne einen Treffer.   <p> Zumindest der Super-GAU „Drittliga-Abstieg“ sollte sich nach Meinung der Wettanbieter aber abwenden lassen. Einerseits, weil die Löwen favorisiert zum Saisonfinale nach Heidenheim reisen; andererseit, weil der 17. aus Unterfranken gleichzeitig beim titelambitionierten Tabellenführer in Stuttgart ran muss. <p>  Allerdings trifft es nicht die ganze Wahrheit, wenn man dem Team aus Elbflorenz zwei Jahre im sportlichen Jammertal unterstellt; die unangenehmen Folgen der Abstiegssaison machten dem Verein schließlich nur eine erträgliche Spielzeit lang zu schaffen.  <p> In der vergangenen Saison konnten die Heidenheimer ihr Heimspiel gegen den FCK souverän mit 3:1 gewinnen. Das spannende Rückspiel auf dem Betzenberg endete mit einem 2:2, weil Robert Leipertz in der 90. Minute noch den verdienten Ausgleichstreffer für den FCH erzielen konnte.  </pre>


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<pre> Nach dem 1:2 im Hinrunden-Duell haben die Schwaben ohnehin noch eine Rechnung mit Heidenheim offen und werden alles daran setzen, den bisher fünf erzielten Auswärtssiegen einen sechsten hinzuzufügen.  <p> Der Gesamt-Direktvergleich liest sich mit vier Siegen, vier Unentschieden und sechs Niederlagen etwas freundlicher.  <p>  Dabei blieben die Niedersachsen erst zum zweiten Mal in der Rückrunde ohne einen einzigen Gegentreffer. Und auch auf fremden Plätzen präsentierte sich das Team von Trainer Torsten Lieberknecht richtig stark. <p>  Die letzte Meisterschafts-Partie im alten Jahr ging bei Paderborn gar mit 2:6 verloren.  <p> Stattdessen rechnen wir mit einem Unentschieden, das mit viel Glück und einer gleichzeitigen Niederlage von Arminia Bielefeld noch für Platz 15 reichen könnte…  </pre>


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